Der Vorleser

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On 01.06.2020
Last modified:01.06.2020

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Zwischen der jährigen Hanna und dem Schüler Michael entwickelt sich eine Liebesbeziehung, nachdem sie sich zufällig auf der Straße kennengelernt haben. Besonders geprägt ist ihr Zusammensein durch das Ritual des Vorlesens von Büchern durch. Der Vorleser ist ein Roman des deutschen Schriftstellers Bernhard Schlink aus dem Jahr Im Vordergrund des dreiteiligen Romans steht anfangs die. Der Vorleser ist ein deutsch-US-amerikanischer Kinofilm aus dem Jahr Er basiert auf dem erschienenen gleichnamigen Roman von Bernhard. Der Vorleser | Schlink, Bernhard | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch Amazon. Der Vorleser. Roman | Schlink, Bernhard | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch Amazon. Der erschienene Roman»Der Vorleser«von Bernhard Schlink handelt von Michael Berg und seiner abhängigen Liebe zu einer älteren. Es ist ein Liebesroman und eine Geschichte von Schuld und Scham. Filmstill - Der Vorleser mit Kate Winslet, David.

Der Vorleser

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DER VORLESER - Offizieller Deutscher Trailer Der Vorleser Fünf Jahre nachdem ihre gemeinsame Tochter Julia geboren wurde, lassen sich Michael und Gertrud scheiden. Nachdem David Hare das Buch gelesen hatte, bat er die beiden Produzenten, ihn Robert Rodriguez Drehbuch schreiben zu lassen. Während ihrer Haftzeit setzt sich Hanna mit den historischen Fakten und moralischen Problemen des Nationalsozialismus auseinander. Hanna wird der Prozess gemacht und sie wird zu lebenslanger Haft verurteilt. Es entwickelt sich das RitualVeer-Zaara Michael Hanna — die auf diese Der Vorleser ihren Analphabetismus vor ihm zu verbergen versucht — vor dem Sex aus Büchern vorliest. Später verweist er Michael des Wagens, als dieser ihn mit dieser Vergangenheit konfrontieren will. Thalia: Infos zu Autor, Inhalt und Bewertungen ❤ Jetzt»Der Vorleser«nach Hause oder Ihre Filiale vor Ort bestellen! Die Ersteller stehen nicht mit Bernhard Schlink oder dem Verlag in Verbindung. Bildliche Darstellungen des Buches und Textauszüge aus Der Vorleser sind. Der Vorleser

Der Vorleser "Der Vorleser" von Bernhard Schlink

Dieses moralische Dilemma Bad Neighbors 2 Stream ihn, sein Versuch scheitert, diese Hinweise dem Richter vorzutragen. Ja, es war teilweise schwer verständlich, manche Zeilen mussten mehrmals gelesen werden, und doch fiel es Cinderella 3 Stream irgendwie leicht. Die Beschreibung ist geprägt durch die teilweise schon reflektierte Schreibhaltung des Hdfilme Game Of Thronesdie emotionale Nähe ist dennoch an Criminal Mind Stream meisten Stellen spürbar. Der Roman scheint hier auf die Frankfurter Auschwitzprozesse anzuspielen. Stephen Daldry. Er will nach der langen Zeit von Michael wissen, warum er während des Prozesses so offensichtlich Ard Tagesthemen Hanna interessiert gewesen sei. Digitales Leben. Wer mit dem Smartphone fotografiert und schnell schöne Ergebnisse teilen will, braucht effektive Tools zur Bildbearbeitung. Dieses moralische Dilemma lähmt ihn, sein Versuch scheitert, diese Hinweise dem Filmen vorzutragen. Die Verpiss Dich, Schneewittchen Openload Synchronbearbeitung entstand bei Hermes Synchron in Berlin. Eine Frau hilft ihm, […]. Literarische Laurence Olivier. Vorher scheint ihre Charakterstruktur nahezu starr, auch wenn sie sich in unterschiedlichen Milieus unterschiedlich verhält.

Warum Michael es für falsch hält, als Jugendlicher mit niemandem über Hanna gesprochen zu haben, wird nicht recht klar.

Fragen der Sexualmoral werden in dem Roman ebenso wenig explizit angesprochen wie Fragen des Sexualstrafrechts oder des Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung Minderjähriger.

Das Gefühl der eigenen Schuld und die nicht bewältigte Abhängigkeit von Hanna setzen sich fort und führen bei Michael in der Folgezeit zu einer Bindungsunfähigkeit und einer Abweisung anderer Menschen.

Michael begegnet Hanna erneut, als er als Student in einem Kriegsverbrecherprozess Hanna als Angeklagte — nämlich als ehemalige KZ-Aufseherin — wiedererkennt.

Die erneute Begegnung mit Hanna geschieht für den Studenten Michael Berg enorm plötzlich und überwindet die von Michael über die Zwischenzeit aufgebauten Verdrängungsmechanismen und Abwehrtaktiken.

Das verweist ihn auf seine innere Leere und Ohnmacht zurück. In ihm entstehen neue Schuldgefühle, indem er erkennt, dass er eine Verbrecherin geliebt hat, und es verstärkt sich das Gefühl in ihm, von Hanna entfremdet zu sein.

Dieses moralische Dilemma lähmt ihn, sein Versuch scheitert, diese Hinweise dem Richter vorzutragen. Die folgenden Jahre des erwachsenen Michael werden weiter bestimmt durch die Distanz zu seinen Mitmenschen und die Vermeidung möglicher Verletzungen durch Gefühllosigkeit und Abstand.

Auch wenn diese Phänomene mit der Zeit abnehmen, scheitert Michaels fünfjährige Ehe mit der ehemaligen Studienkollegin Gertrud. Er hält jedoch weiterhin Distanz zu Hanna, ihrer bevorstehenden Entlassung sieht er widerwillig entgegen.

Das Schreiben bezeichnet er an verschiedenen Stellen als Konfliktbewältigung. Michael hat zu einer gewissen moralischen Läuterung gefunden, die in der unbeschönigten Beschreibung seiner Lebensgeschichte ihren Höhepunkt findet.

Bedeutend für diese Entwicklung scheint der Besuch bei der in New York lebenden Jüdin zu sein, mit der er offen über die Beziehung zu Hanna spricht.

Auch interessiert es ihn offenbar nicht, ob Hanna zu den Vorleserinnen im KZ eine lesbische Beziehung hatte. Erst beim Anblick seines Abiturfotos kommt Michael die Idee, dass er nach ihrem Weggang aus seiner Heimatstadt in Hannas Gedanken eine Rolle gespielt haben könnte, genauso wie sie in seinen Gedanken.

Michael interpretiert Hannas Biographie als fortwährenden Versuch, ihren Analphabetismus zu verheimlichen. Hanna hat Angst vor der Aufdeckung ihrer Schwäche, des Analphabetismus.

Ihre Reaktionen schwanken hier zwischen Anpassung, Flucht und Aggression. Auch lässt sich eine gesteigerte Brutalität in ihrem Verhalten nachweisen.

Als der Anstaltsleitung ihr Analphabetismus offenbar wird, beginnt auch Hannas Ordnungsliebe nachzulassen. Dem Leser erscheint Hanna Schmitz als ein widersprüchlicher Charakter.

Zu den Werten ihrer Sozialisation gehören ein gesteigertes Pflichtgefühl und eine starke Arbeitsmoral, hierarchische Unterordnung und ein Sinn für Ordnung.

Allerdings fällt auf, dass ihr in den letzten Gefängnisjahren die Selbstdisziplin verloren geht: Hanna wird dick und fängt mangels Körperpflege an, unangenehm zu riechen, was nicht nur Michael auffällt.

Hanna besitzt zwar eine durchschnittliche Intelligenz, doch weist sie neben dem Analphabetismus auch andere soziokulturelle Defizite auf: Die Öffentlichkeit, die Kultur, die gesellschaftliche Kommunikation und der Gerichtssaal sind für sie fremde Räume, sie besitzt keine Muster, sie zu deuten.

Das zeigt sich auch daran, dass sie nicht vermag, Sekundärtugenden wie das Pflichtbewusstsein die Pflicht von Wächtern sei es, das Entweichen von Gefangenen zu verhindern als solche zu erkennen.

Trotzdem ist es Hanna, der Analphabetin, gelungen, sich das Foto des Abiturienten Michael zu besorgen, was durchaus für eine gewisse Lebenstüchtigkeit spricht, zumal sie bereits im ersten Teil in der Lage ist, Unterschriften zu leisten.

Vorher scheint ihre Charakterstruktur nahezu starr, auch wenn sie sich in unterschiedlichen Milieus unterschiedlich verhält.

Während ihrer Haftzeit setzt sich Hanna mit den historischen Fakten und moralischen Problemen des Nationalsozialismus auseinander.

Das zeigt eine deutliche Änderung ihrer Denkweise an. Die Gründe für die Selbsttötung sind vielfältig und stellen eine der Kernfragen der Interpretation dar.

Grundsätzlich hat sich Hannas Schuldbewusstsein erstmals entwickelt, was ihr eine Einordnung ihrer Taten erlaubt. Zudem hat in den letzten Jahren der Haft ein Verfallsprozess eingesetzt.

Es handelt sich um eine sechsköpfige Familie Michael hat drei Geschwister des gehobenen Bürgertums, die für die er Jahre eine klassische Rollenverteilung aufweist.

Allerdings wirkt angesichts des gutbürgerlichen Milieus die Selbstverständlichkeit irritierend, mit der Michael und seine kleine Schwester mehrere Ladendiebstähle planen.

Der Vater taucht in zwei wesentlicheren Szenen auf. Er ist von Beruf Philosophieprofessor , spezialisiert auf Kant und Hegel. Er hält seine Kinder stark auf emotionaler und körperlicher Distanz und plant sie genau wie seine Studenten in den täglichen Terminen ein.

Sein Verhalten wird als unbewusstes Vorbild für Michaels Entwicklung gedeutet. Die Mutter ist eine durchaus positiv dargestellte Figur, zu der Michael aber anscheinend nicht genügend Bezug aufbauen kann.

Sie vermittelt ihm das Gefühl von Nähe, jedoch kann Michael mit diesem Gefühl nicht restlos befriedigt werden.

Nach der ersten Nacht mit Hanna erinnert sich Michael an eine Szene aus seiner frühen Kindheit: Vor dem wärmenden Herd hatte ihn die Mutter gewaschen und angekleidet.

War ich krank? Die Geschwister spielen nur eine untergeordnete Rolle. Zu ihnen befindet sich Michael in einem Verhältnis gegenseitiger Rivalität und Distanz.

Michaels Ex- Frau Gertrud war anfangs seine Kommilitonin. Sie taucht im Buch zum ersten Mal bei einer Szene auf einer Skihütte auf.

Michael heiratet sie, als sie ein Kind von ihm erwartet. Er vergleicht seine Ehe mit Gertrud mit seiner Liebesbeziehung zu Hanna, findet aber keine Gemeinsamkeiten.

Der Versuch während der Ehe mit Gertrud, sich innerlich von Hanna zu befreien, scheitert. Fünf Jahre nachdem ihre gemeinsame Tochter Julia geboren wurde, lassen sich Michael und Gertrud scheiden.

Ihnen erzählt er von seiner Beziehung zu Hanna, sagt aber, sie seien an der Geschichte nicht besonders interessiert gewesen.

Michael schläft mit ihr in der Studienzeit, ohne an einer Beziehung mit ihr wirklich interessiert zu sein.

Unter den Kommilitonen der Rechtswissenschaft -Studenten entwickelt sich anfangs eine starke Gruppenidentität , was sich durch Michaels Distanz wenigstens zwischen ihm und den anderen Studenten ändert.

Der ehemalige Kommilitone Michaels war zunächst Rechtsanwalt , ist inzwischen aber Gastwirt einer Kneipe.

Er will nach der langen Zeit von Michael wissen, warum er während des Prozesses so offensichtlich an Hanna interessiert gewesen sei.

Sie nutzen Hannas Verhalten für sich, indem sie ihr alle Verantwortung zuschieben. Sie zeigen die typischen Verhaltensmuster von realen Angeklagten in Gerichtsprozessen zu dieser Sache.

Hannas Strafverteidiger ist Pflichtverteidiger und der einzige jüngere Mann in der Gruppe der Rechtsanwälte. Sie kommt nicht als Zeugin zum Prozess nach Deutschland , sondern bleibt in Israel , wo sie vom Gericht befragt wird.

Ihre Tochter wohnt dagegen in den Vereinigten Staaten. Gegenüber Michael zeigt sie sich mitfühlend, indem sie Hannas Verhalten ihm gegenüber verurteilt.

Alle anderen Gründe so auch der bekannte Befehlsnotstand gelten ihm nichts. Sein Gespräch mit Michael ist jedoch nur von kurzer Dauer: Der Fahrer will sich nicht wirklich mit seiner eigenen Rolle während der Zeit des Nationalsozialismus auseinandersetzen.

Später verweist er Michael des Wagens, als dieser ihn mit dieser Vergangenheit konfrontieren will. Sie wirkte unscheinbar, bis sie zu reden begann, mit Kraft und Wärme und strengem Blick und energischen Bewegungen der Hände und Arme.

Ihr Anliegen, dass Michael sich nach Hannas Entlassung aus der Haft ein wenig um diese kümmert, hebt hervor, dass ihr Hannas Resozialisierung wichtig ist.

Auch ergibt die Beschreibung der Wegstrecke der Radtour nach Miltenberg in den Osterferien nur dann einen Sinn, wenn man annimmt, dass Heidelberg der Startort ist.

Lokalkolorit ist auch für andere Werke Schlinks charakteristisch. Der Roman scheint hier auf die Frankfurter Auschwitzprozesse anzuspielen. Bernhard Schlinks Stil in Der Vorleser ist in den erzählenden Passagen überwiegend schlicht und präzise.

Allerdings vermeidet es der Erzähler zumeist, Jahreszahlen zu nennen einzige Ausnahme: Hannas Geburtsdatum. Nur gelegentlich nennt er explizit Ortsnamen.

Einen Vornamen erhalten zumeist Frauen, mit denen Michael intim war auch wenn es sich nur um flüchtige Kontakte handelte. Eine Ausnahme bildet hier die Tochter Julia.

Andere Frauen z. Es herrschen parataktische oder syntaktisch einfache Sätze vor. Ein Stilmittel sind Kapiteleröffnungen, die in einem lapidaren Satz wichtige oder überraschende Informationen vermitteln, der Handlung eine Wende geben.

In reflektierenden Passagen wird die Sprache poetisch. Ich habe sie gespeichert, kann sie auf eine innere Leinwand projizieren und auf ihr betrachten, unverändert, unverbraucht.

Das Sprachniveau ist durchgehend hochsprachlich. Zugleich benutzt Schlink viele durchgehende Bilder und Motive, etwa bei der Beschreibung des Baderituals.

The memory of her taints all his other relationships with women. Six years later, while attending law school, Michael is part of a group of students observing a war crimes trial.

A group of middle-aged women who had served as SS guards at a satellite of Auschwitz in occupied Poland are being tried for allowing Jewish women under their ostensible "protection" to die in a fire locked in a church that had been bombed during the evacuation of the camp.

The incident was chronicled in a book written by one of the few survivors, who emigrated to the United States after the war; she is the main prosecution witness at the trial.

Michael is stunned to see that Hanna is one of the defendants, sending him on a roller coaster of complex emotions.

He feels guilty for having loved a remorseless criminal and at the same time is mystified at Hanna's willingness to accept full responsibility for supervising the other guards despite evidence proving otherwise.

She is accused of writing the account of the fire. At first she denies this, then in panic admits it in order not to have to provide a sample of her handwriting.

Michael, horrified, realizes then that Hanna has a secret that she refuses to reveal at any cost—that she is illiterate. This explains many of Hanna's actions: her refusal of the promotion that would have removed her from the responsibility of supervising these women and also the panic she carried her entire life over being discovered.

During the trial, it transpires that she took in the weak, sickly women and had them read to her before they were sent to the gas chambers.

Michael is uncertain if she wanted to make their last days bearable or if she sent them to their death so they would not reveal her secret. She is convicted and sentenced to life in prison while the other women receive only minor sentences.

After much deliberation, he chooses not to reveal her secret, which could have saved her from her life sentence, as their relationship was a forbidden one because he was a minor at the time.

Years have passed, Michael is divorced and has a daughter from his failed marriage. He is trying to come to terms with his feelings for Hanna and begins taping readings of books and sending them to her without any correspondence while she is in prison.

Hanna begins to teach herself to read, and then write in a childlike way, by borrowing the books from the prison library and following the tapes along in the text.

She writes to Michael, but he cannot bring himself to reply. After 18 years, Hanna is about to be released, so he agrees after hesitation to find her a place to stay and employment, visiting her in prison.

On the day of her release in , she commits suicide and Michael is heartbroken. Michael learns from the warden that she had been reading books by many prominent Holocaust survivors, such as Elie Wiesel , Primo Levi , Tadeusz Borowski , and histories of the camps.

The warden, in her anger towards Michael for communicating with Hanna only by audio tapes, expresses Hanna's disappointment.

Hanna left him an assignment: give all her money to the survivor of the church fire. While in the U. She can see his terrible conflict of emotions and he finally tells of his youthful relationship with Hanna.

The unspoken damage she left to the people around her hangs in the air. He reveals his short, cold marriage, and his distant relationship with his daughter.

The woman understands, but nonetheless refuses to take the savings Hanna had asked Michael to convey to her, saying, "Using it for something to do with the Holocaust would really seem like an absolution to me, and that is something I neither wish nor care to grant.

Having had a caddy stolen from her when she was a child in the camp, the woman does take the old tea caddy in which Hanna had kept her money and mementos.

Returning to Germany, and with a letter of thanks for the donation made in Hanna's name, Michael visits Hanna's grave after ten years for the first and only time.

Schlink's tone is sparse; he writes with an "icy clarity that simultaneously reveals and conceals," as Ruth Franklin puts it, [3] a style exemplified by the bluntness of chapter openings at key turns in the plot, such as the first sentence of chapter seven: "The next night I fell in love with her.

Lillian Kremer, and the short chapters and streamlined plot recall detective novels and increase the realism.

But while he would like it to be as simple as that, his experience with Hanna complicates matters:. I wanted simultaneously to understand Hanna's crime and to condemn it.

But it was too terrible for that. When I tried to understand it, I had the feeling I was failing to condemn it as it must be condemned. When I condemned it as it must be condemned, there was no room for understanding.

But even as I wanted to understand Hanna, failing to understand her meant betraying her all over again. I could not resolve this. I wanted to pose myself both tasks—understanding and condemnation.

But it was impossible to do both. Hanna and Michael's asymmetrical relationship enacts, in microcosm, the pas de deux of older and younger Germans in the postwar years: Michael concludes that "the pain I went through because of my love for Hanna was, in a way, the fate of my generation, a German fate.

The driver who picks him up is an older man who questions him closely about what he believes motivated those who carried out the killings, then offers an answer of his own:.

An executioner is not under orders. He's doing his work, he doesn't hate the people he executes, he's not taking revenge on them, he's not killing them because they're in his way or threatening or attacking them.

They're a matter of such indifference to him that he can kill them as easily as not. After the man tells an anecdote about a photograph of Jews being shot in Russia, one that he supposedly saw, but which showed an unusual level of insight into what a Nazi officer might have been thinking, Michael suspects him of being that officer and confronts him.

The man stops the car and asks him to leave. Germany had the highest literacy rate in Europe; Franklin suggests that Hanna's illiteracy represented the ignorance that allowed ordinary people to commit atrocities.

The Reader abounds with references to representations of the Holocaust, both external and internal to Michael's narrative, some real and some invented by Schlink.

Of the latter, the most important is the book by the death-march survivor that constitutes the basis of the case against Hanna. It is summarized at some length and even briefly quoted, although its title is never given.

Michael must read it in English since its German translation has not yet been published: " It was an unfamiliar and laborious exercise at the time.

And as always, the alien language, unmastered and struggled over, created a strange concatenation of distance and immediacy.

He cannot muster up the empathy to "make the experience part of his internal life," according to Froma Zeitlin. She tells Michael:.

I always had the feeling that no one understood me anyway, that no one knew who I was and what made me do this or that.

And you know, when no one understands you, no one can call you to account. Not even the court could call me to account.

But the dead can. They understand. They don't even have to have been there, but if they do, they understand even better.

Here in prison they were with me a lot. They came every night, whether I wanted them to or not. Before the trial I could still chase them away when they wanted to come.

When she breaks with German practice and asks the judge at her trial "What would you have done? Franklin writes that this is the moral center of the novel—that Hanna, as Michael puts it, chooses exposure as a criminal over exposure as an illiterate—and in Franklin's view the novel cannot recover from the weakness of this position.

Franklin regards it not only as implausible, but the implication that Hanna chose the job and acted as she did because of her illiteracy appears intended to exonerate her.

Her Nazism was accidental, and Franklin writes that Schlink offers no guidance about how to punish a brutality of convenience, rather than of ideology.

Michael is aware that all his attempts to visualize what Hanna might have been like back then, what happened, are colored by what he has read and seen in movies.

He feels a difficult identification with the victims when he learns that Hanna often picked one prisoner to read to her, as she chose him later on, only to send that girl to Auschwitz and the gas chamber after several months.

Did she do it to make the last months of the condemned more bearable? Or to keep her secret safe? Michael's inability to both condemn and understand springs from this.

He asks himself and the reader:.

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